PRESSE CHRONIK

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Seit einigen Tagen trainiert Minnie Soo in Linz, zeigte sich von den Bedingungen und den Teamkolleginnen begeistert. Von Tobias Hörtenhuber
Seit einigen Tagen trainiert Minnie Soo in Linz, zeigte sich von den Bedingungen und den Teamkolleginnen begeistert. Von Tobias Hörtenhuber

Eine Stadt – zwei Teams: Wie bereits berichtet starten mit Linz AG Froschberg (Nummer vier der Setzliste) und dem LZ Froschberg (Nummer 10) erstmals in der CL-Geschichte zwei Teams aus derselben Stadt in der Königsklasse. Das bedeutet für Manager Günther Renner großen Stress. Heute um sechs Uhr früh fährt er mit dem LZ beim Debüt zum großen Favoriten Tarnobrzeg nach Polen. Am Samstag geht’s dann gleich retour, um am Sonntag (15) rechtzeitig im Sportpark Lissfeld beim Duell Froschberg gegen Sporting Lissabon zu sein.

Erster Auftritt der „Riesentöterin“: Neben Europas Nummer eins, Sofia Polcanova, und der Schwedin Linda Bergström wird gegen Lissabon erstmals die Nummer drei Honkongs, die 20-jährige Minnie Soo, für Linz an der Platte stehen. Ihren bisher größten Erfolg feierte sie bie der Team-WM. Die Nummer 40 der Welt fegte Ding Ning, damals Nummer eins der Welt, mit 3:0 von der Platte. „Man muss immer fokussiert bleiben“, meinte die junge Asiatin, die „europäisch denkt“ (O-Ton Renner) und übrigens perfekt Englisch spricht, über ihr Erfolgsrezept.Nummer eins abgelehnt

Kurios bei diesem Transfer: Froschberg schlug das Angebot höflich aus, Honkongs Top-Spielerin zu verpflichten, weil „Minnie ein Typ ist und sie besser ins Team passt.“

Mit dem Jungstar soll es für Froschberg zumindest bis ins Halbfinale gehen, oder noch weiter, wie Teamleaderin Polcanova betonte: „Nach dieser EM (drei Medaillen/Anm.) denke ich, dass wirklich alles möglich ist.“

Im Vorjahr mussten die Linzerinnen übrigens bereits im Viertelfinale die Segel streichen.

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